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Die Voranmeldungen dienen dem Organisator jeweils als "Gratmesser" für die Teilnehmerzahl. Mit 480 Vorangemeldeten lagen wir deutlich über dem Schnitt und wir waren gespannt auf den Marsch. Das sonnige und warme Wetter lockte 1061 (Teilnehmerrekord!) Marschfreudige an. Alle mit dem Ziel, der Königin der Berge ihre Ehre zu erweisen.

Schon am Start wurden die Organisatoren und Helfer ein erstes mal überrascht. Völlig unabhängig von der Rigimarsch-Organisation hat sich der Coop Bremgarten entschieden, den Sunnemärt-Kunden eine Rigi-Ausstellung zu gönnen. In Zusammenarbeit mit der Rigi-Bahnen hatten sie ein Glücksrad in Betrieb, das dem einen oder andern mit einem Preis den Einkauf versüsste. Ebenfalls durfte der Rigimarsch mit einigen Fotos den Marsch vorstellen - super Werbung für uns und eine sehr schöne Geste des Coop Bremgarten.

Um 19:30 Uhr war's denn auch so weit und der Start wurde geöffnet. Die Marschhungrigen konnten endlich loslegen. Vor ihnen lag die traditionelle Strecke: von Bremgarten der Reuss entlang in die Innerschweiz um dann auf die Rigi zu stechen. Die Posten Mühlau, Hünenberg, Rotkreuz, Immensee, Seebodenalp und Rigi hatten alle Hände voll zu tun. Auch die Sanität konnte sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Wie gewohnt mussten einige Blasen und Blessuren behandelt werden, damit der Marsch für die Betroffenen nicht schon frühzeitig beendet war. Die warme Witterungen bekundeten einigen bzw. ihren Kreisläufen Mühe. Grundsätzlich empfiehlt es sich bei jedem Marsch, viel Flüssigkeit aufzunehmen. Beim diesjährigen Marsch und solch hohen Marschtemperaturen war dies unerlässlich. Schlussendlich fanden sich dennoch ca. 80 % der Marschteilnehmer im Ziel Rigi ein und gönnten sich das wohlverdiente Frühstück.

Trotz Grund zur Freude über diesen Marsch mussten wir auch einen kleinen Rückschlag einstecken. Das erste Mal überhaupt wurde der Einsatz der Rega nötig. Dank aufmerksamer, mit marschierender Pflegefachfrau wurde in einer heiklen Situation top reagiert. Der betroffenen Person (Unterzuckerung) geht es den Umständen entsprechend gut und ist auf dem Weg der Besserung. Vielen Dank der hervorragenden Helferin.

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